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Malerei zwischen Abstraktion und Emotion


Willkommen in der Welt von Udo von Gelden.


Seine Werke bewegen sich zwischen Figuration und Abstraktion – geprägt von intensiven Farben, kraftvollen Linien und fragmentierten Gesichtern.


Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte – von Erinnerung, Identität und innerer Bewegung. Die Malerei entsteht im Spannungsfeld von Intuition und Komposition und lädt dazu ein, hinter die sichtbare Oberfläche zu blicken.

Stilistik

Udo von Gelden bewegt sich im eigenen Spannungsfeld einer künstlerischen Linie, wie sie von Karl Horst Hödicke, A. R. Penck, Jörg Immendorff, Jean-Michel Basquiat und

Philip Guston geprägt wurde – ohne sich je in deren Referenzraum zu verorten.

Seine Malerei versteht Neo-Expressionismus nicht als Rückgriff, sondern als Gegenwart.

Getragen von roher Energie, fragmentierter Figuration und bewusster formaler Verdichtung entwickelt von Gelden eine Bildsprache von unmittelbarer Präsenz und klarer Eigenständigkeit.

Hier wird nichts zitiert - nichts adaptiert.

Malerei erscheint als Handlung – als insistierender Akt zwischen Kontrolle und Auflösung.

Die Arbeiten verweigern sich der Eindeutigkeit.


Sie fordern den Blick.
Sie erzeugen Spannung.

Udo von Gelden positioniert sich nicht als Fortführung – sondern als eigenständige Setzung innerhalb eines offenen, neu zu verhandelnden Feldes der Malerei.

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